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Felsenpython

Der Felsenpython

Der Felsenpython (Python sebae) zählt zu den am weitesten verbreiteten Schlangen Afrikas. Lediglich in Trockenwüsten und in dicht besiedelten Regionen ist diese Schlangenart nicht anzutreffen. Der Felsenpython hört während seines Lebens niemals auf zu wachsen und kann stattliche Länge von bis zu 10 Metern erreichen.In der Regel ist der Felsenpython in der Nähe von Gewässern anzutreffen, er ist ein guter Schwimmer und liebt es längere Zeit im Wasser zu liegen, dann hält er lediglich seinen Kopf über Wasser. Seine Beute sucht der Felsenpython vorzugsweise, nachdem die Dämmerung eingesetzt hat, er frisst ausschließlich Fleisch und bevorzugt dabei Vögel und Säugetiere, aufgrund seiner Größe und Stärke kann er durchaus Tiere, die 50 kg wiegen verschlingen. Er ist auch in der Lage, ganz gezielt die Spur eines Tieres zu verfolgen. Doch meistens geht er nicht jagen, sondern zieht es vor, seiner Beute aufzulauern. Hat er erst mal zugebissen, hat die Beute verloren. Der Felsenpython hat im Gegensatz zu vielen anderen Schlangen kein Gift, er erdrückt seine Beute, bis diese erstickt. Danach verschlingt er die Beute gekonnt im Ganzen, das kann einige Stunden dauern. Der Verdauungsprozess eines großen Beutetieres kann wochenlang dauern.Zur Fortpflanzung legt der Felsenpython Eier, das können bis zu 50 Stück sein, die der Felsenpython dann ausbrütet.

Terrarien Dekoration

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